Sellerie (Apium graveolens)
Die aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze gehört zur Familie der Doldenblütter (Apiaceae) und ist heute in fast allen Regionen an den Küsten Europas zu finden. Die vitaminreiche Gemüsepflanze wurde schon bei den Griechen und Römer in der Küche und in der Medizin eingesetzt.
Es wird in den Sorten Stangen-, Schnitt- oder Knollensellerie unterschieden. Im Gegensatz zu Knollensellerie bilden der Stangelsellerie und der Schnitt- oder Blattsellerie keine Knolle, sondern sogenannte Pfahlwurzeln. Die gefiederten Blätter, welche ätherisches Öl enthalten, können zum Würzen verwendet werden. Bei mehrjährigen Pflanzen erscheinen meistens Blütendolden.
Sellerie sollte im Haus großgezogen werden und im frühen Frühjahr ausgesät werden. Die Pflanze braucht nährstoffreichen Boden und eine gute Bewässerung. Ausreichend Sonne sorgen für ein gutes Aroma. Im lockeren Boden und mit viel Wasser im Sommer gedeiht die Pflanze am besten. Sellerie ist als Nachbar mit Bohnen, ein natürlicher Schutz gegen Raupen.
Die Blätter können immer gepflückt und als Würzkraut genutzt werden. Der Stangensellerie wird ab August geerntet und der Knollensellerie im Herbst.
























Petersilie (Petroselinum crispum) « SMO Tools sagt
am 12. Februar 2007 @ 12:24 am
[…] Die Petersilie gehört zur Familie der Doldenblütler ebenso wie z. B. Sellerie oder Dill. und hat seinen Ursprung im Süden Europas. Die Verbreitung in das nördliche Europa fand sehr früh statt. Die Griechen und die Römer verwendeten es bereits als Würz- und Heilkraut. Seit dem fünfzehnten Jahrhundert gehört die Petersilie zum Standardgewürz in den meisten Rezepte. […]